Navi für die Moped-Tour - braucht's sowas?

      Naja da heute jedes Smartphone Navigation hat ist ein extra Gerät eigentlich unnötig. Ich persönlich bin schon sehr froh das es Navi's gibt, in fremden Städten ist es einfach stressfreier. Fürs Moped naja, ich muss sagen ich hab z.B ein Tom Tom und hatte auch schon hundert andere Navis in der Hand und der Akku von den Teilen funktioniert prinzipiell garnicht...also braucht man schonmal einen 12v Anschluss am Moped..kommt also eher für die BMW Touring Fraktion in Frage...

      Also von lohnen kann man da nicht wirklich reden, es ist eine Hilfe die man sich gönnt oder eben nicht, ich bin früher auf Mofatouren auch ohne Karte und Navi klargekommen...hauptsache die Richtung stimmt grob^^
      betrachte das auch eher skeptisch. wobei ich mir mitunter 'n navi wünschen würde! wenn man das moped als fahrzeug und nicht als spielzeug nutzt, hat man halt mitunter auch mal zeitdruck. und da ist es schon nervig, wenn man anhalten und nach'm weg schauen muss.
      hat wie immer ein für und wider möchte man meinen.
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      ach, das ist doch kein problem. irgendwo vorne oder unter der sitzbank ne 12V steckdose hinzaubern und fertig. da gibt es sehr viele angebote, komplett mit sicherung. wenn man weiter weg fährt und ohne umwege ankommen will, lohnt sich sowas.
      erst wenn der letzte vergaser verschrottet, der letzte unterbrecher verschmort und der letzte gaszug gerissen ist, werdet ihr merken, dass man elektronik nicht reparieren kann!

      joshy schrieb:

      ich mach das einfach so das ich das navi in den Tankrucksack stecke, klappt ganz gut außer das bedienen...
      ich scheiß dann einfach ne fliegende Leitung zur Batterie ist nicht schön aber klappt 8)


      manchma isses einfach zu schön wenn buchstaben fehlen :D
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      Also erst mal einen Gruß an die Firma TomTom :P
      Ich finde ein Navi schon mal nicht schlecht, wenn man z.B. in eine große Stadt fährt, oder wie Heye das beschrieben hat: Es ist dunkel, es regnet und man sucht in der Pampa einen Ort oder eine Gaststätte oder so und kann die Karte nicht mehr ordentlich lesen.
      Aber:
      Die besten Strecken findet man eher durch Zufall, wenn man vll die vorher auf der Karte ausgearbeitete Strecke nicht findet. AUßerdem gewinnt man durch das mit der Karte arbeiten ein Gefühl für die Umgebung, und prägt sich besser ein, wo man lang fährt.
      Was ich interessanter finde, ist die Blitzerwarnung, gerade wo viele neue BLitzer auch von hinten blitzen können. Außerdem ein Tracking der Route, damit man weiß, wo man lang gefahren ist.
      vor allem letzteres ist nicht zu verachten.
      In Ostfriesland ist'ne Strecke - 10-15km - 'ne Nebenroute zu den Standardwegen halt, die für ostfriesische Verhältnisse unglaublich kurvig ist. Ich stoße immer wieder durch Zufall drauf, kann mir aber nie merken wie ich da hinkomme und wenn ich sie suche ist sie unauffindbar :D Wie das verwunschene Zimmer bei Harry Potter. Oder so ähnlich :D Das nervt!
      Ist lustig, dass man so auf'ne Werbung anspringt, aber das ist irgendwie tatsächlich ein interessantes Thema.
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      Gibt bei Ebay ganz billig gute Halterung für Standardnavis/Handys.Sind auch spritzwassergeschützt.

      Mein Vater hatte also auf seinen Strecken immer ein uraltes (5Jahre) Navi dabei.12Volt Steckdose kostet bei Tante louis nicht viel und ist schnell nachgerüstet.Die halterung hielt sogar geländestrecken stand.

      P.s:
      Das System nennt sich Ram Mount (Ebay) und funktioniert super. Kugel für Lenkeraufnahme habe ich noch günstig abzugeben(Hatten für jedes Motorrad eine).
      "Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)