meine kreidler rs 79 drehschieber

      meine kreidler rs 79 drehschieber

      will nun auch endlich mal eins von meinen mopeds vorstellen

      die rs habe ich vor ein paar jahren unrestauriert aber komplett gekauft (ca. 1100 euro) sah nicht mal schlecht aus aber viele teile konnten aus pingeligkeit leider nicht verwendet werden

      im moment hängt sie in meinem zimmer und ist so gut wie fertig, zylinder muss ich leider noch neu beschichten lassen, dann kommt noch ein seitendeckel der aus plexiglas tiefgezogen wird und evtl. noch ein tank in neuzustand

      habe sie über einige zeit komplett restauriert und an fast nichts gespart (originalmotor und andere teile um sie 100pro original zu machen sind und bleiben immer vorhanden) es wurde trotz des umbaus sehr auf originalität geachtet (bis auf solche sachen wie blinker und gepäckträger die mir optisch nicht gefallen)

      ich muss dazu sagen, dass ich fast alle arbeiten selber gemacht habe, (bis auf ein paar teile pulvern, verzinken und den rahmen lackieren), auch alle eigenbauteile sind auch eigenbau

      gefahren wurde die rs anfangs mit bearbeitetem zylinder und klassischem dellorto ub20s usw.(sogar eingetragen), auf schlitz zu fahren war mir irgendwann zu blöd und membran ist an der kreidler irgendwie unpassend

      dann habe ich irgendwann den drehschiebermotor auf einem 4ganggehäuse aufgebaut, mit einem alu-gebuchstem zylinder 21er gaser und rzt auspuff (ging wirklich sehr gut, bin einiges gefahren) es wird alles noch im frühjahr vom tüv eingetragen (alles schon abgemacht)

      näheres und bilder kommen nach und nach (ist so oder so spannender und nicht so viel arbeit auf einmal für mich) leider sind meine bilder meistens scheiße aber das ändere ich evtl. noch

      hier erstmal ein paar (leider schlechte) bilder








      hier mal die aktuellste leidensgeschichte:

      der motor wurde nochmal neu gemacht, da das untere pleuellager einen optisch nicht erkennbaren schaden hatte (es wurden deshalb schon 2 fresser reingefahren) der käfig hatte sich (da er von samarin scheinbar zu schwach geplant wurde und kerbwirkung hatte) aufgelöst und ich habe durch die schmiernuten des pleuels nie was gesehen. als ich die nadeln des lagers mit einem schraubenzieher über die schmiernut weitergedreht habe, ist mir nach dem 2. fresser aufgefallen, dass sie sich leicht schrägstellen lassen-somit musste der käfig defekt sein

      darauf hin habe ich ein neues samarin am6 pleuel eingepresst (diese käfige waren viel stärker dimensioniert)

      während dessen habe ich noch den ds-deckel und den geberrotor selber eloxiert und den motor wieder zusammengesteckt

      leider habe ich den alten kreidlerfehler gemacht und habe eine schaltgabel falschrum reingebaut, also motor wieder raus und nochmal

      jetzt ist er aber fertig und sitzt wieder im fahrzeug
      zitat aus einem anderen forum: "Wieso sollte man 50ccm nicht merken? Manche fahren mit 50ccm"
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      Kanns nur immer wiede sagen,

      sehr sehr geile RS.
      Hab se ja in echt schon gesehen. Damals leider "nur" mit gemachtem Schlitzer. Ging aber schon ab wie die Feuerwehr!
      Bin sehr gespannt wie se denn mit dem Drehschieber laufen wird wenn der Zylinder gemacht ist.

      Ich will mehr Bilder!! :D
      bilder kommen nach und nach

      jetzt mal welche von der restauration:

      fertige teile




      brocken vom galvanisch verzinken (wollte ich erst selber machen aber so konnten sie die teile noch passivieren, wodurch sie langlebiger sind, außerdem kostet teile dieser größe nicht viel,da sie trommelware sind)





      wasserhuren äh uhren





      da ich originale stoßdämpfer verwenden wollte, habe ich mir aus vielen die besten rausgesucht (die noch dämpfen), habe sie lackiert, mit neuen federn und selber gedrehten (nirosta)-federtellern zusammengebaut. die federteller wurden natürlich noch poliert

      mal 2 der 4





      leider habe ich die bilder zwischenzeitlich immer nur spontan gemacht, so sind schon einige teile am golfgrünen rahmen verbaut





      die schwinge habe ich ganz zufällig auf der veterama an einem stand, der sonst keine kreidler teile hatte (aus instinkt) aus einer kiste gezogen. sie war neu und hatte ein peisschild "70DM" ich habe sie für 30 euro bekommen, was super passte, da ich nur vernarbte schwingen hatte. ich habe sie trotzdem gestrahlt und neu gelackt.

      lagerbuchsten wurden aus messing gedreht und können über einen schmiernippel mit fett versorgt werden
      zitat aus einem anderen forum: "Wieso sollte man 50ccm nicht merken? Manche fahren mit 50ccm"

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      die buchse hab ich aus folgenden gründen nicht komplett selber gemacht sondern aus einem minarelli am6 zylinder von doppler 5 üs und auslasssteg (wegen dem auslasssteg wurde in 1 linie gebuchst, dazu kommt aber noch genaues)

      1. beschichtung teuerer als der dopplerzylinder den ich verwendet habe

      2. hatte ich so noch einen kolben übrig den ich für die rennbeta verwenden konnte^^

      3. hat das material gestimmt und es war leichter die schon vorhandenen fenster zu bearbeiten

      esselbach bin ich sicher dabei, wird man sich bestimmt mal sehen
      zitat aus einem anderen forum: "Wieso sollte man 50ccm nicht merken? Manche fahren mit 50ccm"
      @rabbit es geschehn halt doch noch wunder^^

      mit dem eloxieren: naja hab da halt ein paar kunststoffbehälter bei hafu als becken gekauft, ein paar flüssigkeiten reingekippt, usw. als stromquelle habe ich endlich ein labornetzteil bis 5 amper, alles was drüber geht mache ich mit dem wigschweißgerät (geht ab 6 amper bis ultimo) kann ich dir alles genauer per icq erklären

      so hier mal ein paar weitere pics





      nagelneue lampe schnäppchen von der veterama




      was mir gerade noch einfällt es wurde fast ausschließlich nirosta schrauben verbaut die alle auf die originallänge gedreht wurden

      gummiteile alle neu (sehr kostspielig)

      auf dem nächsten bild sieht man die fertigen stoßdämpfer und die komplette gabel, (untere) tauchrohre beide neu da die meißten gebrauchten trotz der dicken eloxierschicht macken haben. den bremssatte habe ich auch gestrahlt und pulvern lassen, anschließend komplett überholt, genau wie die bremspumpe auch. bremsscheibe war noch gut, wurde nur poliert

      felgenringe (sieht auf bildern meist nicht so nach hochglanz aus) wurden auf einer vorrichtung achsvertikal in eine standbohrmaschine gespannt und so lange geschliffen und poliert bis alle macken drausen waren und ein schöner glanz entstand




      naja so ging die ganze restauration halt weiter, es wurden auch manchmal erst schlechtere teile verwendet, die dann nach und nach wieder gegen besseres getauscht wurden usw.

      viel arbeit sieht man leider nicht, obwohl sehr viel aufgehalten hat

      ich denke das war mal genug von der restauration, habe leider auch nicht mehr so die interessanten bilder bis zum fertigen moped



      nun mal bilder vom ausgedientem schlitzer zylinder

      es wurde ein -und auslass bearbeitet, stützer reingemacht und die hauptüberströhmer bearbeitet alles mit hängemotor und zahnarzt-hand-und-winkelstücken danach wurde alles mit schleifpapier, kleinen holzstöckchen ect. und sehr viel zeit geglättet, entgratet und teilweise glasgeperlt (auslass aber poliert)








      dazu das spülbild




      ich habe mich dran gewagt (trotz der luftkühlung usw.) dem kopf eine brennraumchalotte zu verpassen (mit sehr guten oberflächen, genauen passungen und wärmeleitpaste) es ist dadurch noch nie ein klemmer oä. entstanden
      zitat aus einem anderen forum: "Wieso sollte man 50ccm nicht merken? Manche fahren mit 50ccm"

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      (edit: bilder sind jetzt verkleinert)


      evtl. werde ich mein nächstes projekt gleich sauber mit bildern reinstellen

      das mit der eintragung läuft so: ich geh zum händler der auch mein kumpel ist, zu dem der tüv immer kommt (händler und ich kennen den tüv-mensch beide) er braucht dann ein leistungsdiagramm usw., wo die leistung ersichtilich ist, die ich eingetragen haben möchte, dann wird noch die geschwindigkeit eingetragen und halt alles was umgebaut wurde

      moped darf eig. nur nicht zu laut sein, aber das ist kein problem bekomme wahrscheinlich sogar eine höhere db zahl eingetragen so wie ich das mitbekommn habe.falls nicht hab ich mir schon gedanken gemacht (auch kein problem)



      so jetzt gehts mal zum drehschiebermotor usw.

      ich habe ein 4gg. gehäuse genommen, da mir ein oiginal 5gg. zu schade gewesen wäre, d.h. ich musst das gehäuse ausspindeln (wegen größerem zylinderhals vom kkr zlyinder) und den stehbolzenabstand ändern. dazu habe ich in die original stehbolzenlöcher alugewindestücke eingeklebt (uhu +300) und auf der fräsmaschine neue gewindelöcher gesetzt

      da die schaltwelle nur durch einen o-ring abgedichtet wird habe ich zusätzlich einen wellendichtringsitz eingebracht




      glasperlengestrahlt habe ich das gehäuse auch irgendwann zwischenrein

      für einen zusatzüberströhmer den ich noch ins gehäuse gefräst hab, musste beim kw-gehäuse noch ein hohlraum mit einem aluvierkant zugeklebt werden

      dann gings aber wirklich an den drehschieberumbau

      um eine dichtfläche für das innere ds-gehäuse herstellen zu können habe ich füllstücke aus einer al-si legierung gegossen, glasgeperlt und anschließend mit uhu plus 300 eingekebt (ausgebacken)

      hier mal die nuggets^^



      als genug fleisch vorhanden war musste ich eine dichtfläche herstellen (fräsen). es hört sich jetzt viell. für viele nach pfusch an, ist es aber nicht: da ich auf der arbeit nicht an die cnc wollte und ich im moment auch keinen rundtisch zur verfügung hatte, habe ich mir was anderes überlegt und ein stativ gebaut. dieses stativ war eine welle mit flansch (alle flächen miteinander gedreht). die welle hatte den durchmesser von bo17 lagerinnenringen (17mm) jetzt wurde das motorgehäuse mit vorgespannter kurbelwellenlagerung zusammengebaut und auf das stativ (stativ mit flansch auf frästisch) montiert. so war das motorgehäuse drehbar auf dem frästisch gelagert. mit weiteren hilfsmitteln zum weiterdrehen ect. wurde dann rundgefräst. ich habe sogar einen passitz, in dem das innere drehschiebergehäuse sitzt herstellen können.

      um alles (vergaser ect.) unterzubringen musste alles total platzsparend geplant werden also wurde sogar ins getriebegehäuse gefräst (um nächer an die kurbelwelle zu kommen usw.) diese offenen stellen wurden dann automatisch vom inneren ds gehäuse verschlossen (mit hilfe von dichtmasse natürlich)

      als nächstes wurden halt noch die drehschiebergehäuse (auf 1 hundertstel schlag) gedreht

      hier mal motorgehäuse inkl. einschraubbarem inneren ds gehäuse (kreuzschlitzschrauben nicht beachten)



      ich habe mich für einen 6kant mitnehmer für die schwimmende lagerung des drehschiebers entschieden, dieser wurde aus einem 6kantprofil gedreht, gehärtet, angelassen, innen ausgeschliffen und abgezogen (befestigt wird er nur mit 3 gewindestiften)

      die drehschieber mache ich selber aus carbon. habe ein stanzwerkzeug gebaut, um das 6kantloch schnell herausarbeiten zu können. weiterhin arbeite ich mit bohrschablonen usw. dass es flott geht. die verstärkungsbleche (beidseitig) werden verklebt und vernietet, sie wurden teilweise auch gestanzt, da mein kumpel sich aber anbot lies ich weitere herauslasern...






      nun komm ich mal zur kw

      da pleuele mit anlaufscheiben gefahren werden sollten, anfangs samarin für kreidler später samarin für am6 (wegen am6 kobelbenbetrieb/12mm kolbenbolzen) mussten die kurbelwangen schmäler werden, sonst wäre ja die welle zu breit geworden

      ich wollte nicht die halbewange abschleifen, wie es viele machen, also was anderes überlegt und senkungen eingebracht

      vorher/nacher

      zitat aus einem anderen forum: "Wieso sollte man 50ccm nicht merken? Manche fahren mit 50ccm"

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      den hubzapfen (am6) musste ich auch (stirnseitig) abdrehen/planen, da er zu breit war

      das ist nochmal eine schon fertig bearbeitete wange




      schnell den hubzapfen eingepresst und anlaufscheibe drauf




      dann ganze welle dann noch auf die schnelle gepresst und auf 1/100mm gerichtet




      die stelle, wo dann bei mir der wellendichtring läuft wurde auch noch geschliffen und poliert, weil diese stelle bei kreidler nach dem härten nicht bearbeitet wurde (die schwarze stelle zwischen konus und lagersitz)

      als ich noch kein am6 pleuel gefahren habe, habe ich eine nadelHÜLSE (gleiche wie in k50 schwingengabel^^) ins obere pleuelauge gepresst, so konnte ich 12er kobo fahren -siehe hier




      übrigens sieht man hier auch die umgesetzten stehbolzenlöcher, den eingearbeiteten zusatzüberströhmer usw. allerdings waren da die haupt üs noch nicht auf den kommenend zylinder angepasst!
      zitat aus einem anderen forum: "Wieso sollte man 50ccm nicht merken? Manche fahren mit 50ccm"
      Sieht sehr gut aus.
      Wo hast du das Verstärkungsblech für den 6Kant Mitnehmer her?
      Das Einlassloch in der Drehschieber Grundplatte sieht gut aus, ist ja Flächenmäßig auch im Vorteil gegenüber rund, nur wird das "Einlassblech" einhacken. Ok du hast Carbon. Wie dick ca?
      Wie viel Axialspiel hast du zwischen Scheibe und den beiden Gehäusedeckeln?
      Geht es da um 50cm³.

      Ansonsten schöner Motor. Steckt viel Arbeit drin.

      Gruß
      Solange besser möglich ist, gut nicht gut genug!
      erstmal danke!

      das carbon ist auf die fläche bezogen sehr verwindungssteif, vom durchmesser sind die schieber ja auch ein bischen größer, als der durchmesser, den das einlassloch beschreibt. ich habe schon darauf geachtet und drüber nachgedacht was passieren kann und auch mit der hand ausprobiert... kann eigendlich nix passieren

      der motor hat mit drehschieber ja auch schon ein paar kilometer drauf (bis dann die blöden 2 fresser kamen)

      natürlich 50ccm ich möchte den stilbruch halbwegs gering halten^^
      zitat aus einem anderen forum: "Wieso sollte man 50ccm nicht merken? Manche fahren mit 50ccm"

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      wenn ich ehrlich bin: einfach fertige carbonplatten gekauft, den 6kant rausgestanzt (selbergebautes stempel+matrizen-werkzeug), dann mittels 6kant die scheibe auf die drehmaschine gespannt, die rundung "angerissen", ausgeflext (mit dremel+diamantscheibe) teiweise sogar mit normaler flex!, und alles nachgeschliffen, die kleine rungdung habe ich mittels schablone angerissen und herausgearbeitet und die geraden sind ja klar

      man kann probleme mit ausfransungen bei cfk bekommen, wenn man das richtige material wählt braucht man die kanten nicht einemal zu versiegeln, sollte man vorsichtshalber aber immer machen

      ich habe zur zeit aber noch andere sachen im kopf die mit cfk zutun haben dort habe ich mich mit dem vakuuminfusionsverfahren beschäftigt, werde mir auch eine pumpe kaufen, aber bei den drehschiebern lohnt es sich finde ich nicht da es wirklich auch mit roh-cfk geht

      noch was: wer carbon bearbeitet und und es entsteht dabei staub UNBEDINGT STAUBMASKE TRAGEN!
      zitat aus einem anderen forum: "Wieso sollte man 50ccm nicht merken? Manche fahren mit 50ccm"

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      Wow!
      Angewendeter Maschinenbau at it´s best!
      Sehr geil das ganze!

      Ich bin grad dabei nen Vespa Smallframe motor auf Drehschieber umzubauen, unsere Ideen ähneln sich da sehr ;)
      Ich hab mit Suzuki RG500 Teilen angefangen, bzw. das Projekt so übernommen.

      imagebanana.com/view/u31cprio/dsc09963.jpg
      Wie man sieht, suche ich grad noch platz... Wird sich aber wohl alles noch ausgehen.

      Ich hätte n paar Fragen an dich:
      1. siehe Winnetou, Carbonplatte. Gekauft? Vakuuminfusion? Ich wollte da jetzt meinem Lasermann Federstahl in die Hand drücken (hat hier mal irgendwer geschrieben, das man da super "Japanspachtel" ausm Baumarkt für nehmen kann)
      Aber Carbon ist zum Alu wohl ne ecke freundlicher :)

      2. Was für eine Zündung ist das? Die Holländische Pocketbike mit nem Minarelli Pickup dran? Was für ne CDI nutzt du da?

      3. Wie hast du das Sechskant auf der Welle fest bekommen? Ich würde mir jetzt in den Simmerringsitz auf der Welle eine Nut einfräsen lassen und denn via Passfeder das ganze befestigen.

      4. Wie hast du den Stahl im Rotor gegen die Schwefelsäure geschützt? Ich eloxiere selbst
      img1.imagebanana.com/img/qanqgi36/DSC09914.JPG
      und hab da noch so ein bisschen respekt vor.

      5. Wie dichtest du das Gehäuse unter der Zündung an der Welle? Hast du da noch ne Simmerring-Lauffläche zylindrisch dranschleifen lassen? Das wäre meine Idee.



      Sehr schönes, sauberes Projekt. Hut ab!

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      1. hab ich oben mittlerweile schon so ca. geschrieben^^, im primamotor hab ich auch noch japanspachtel (weis auch nicht ob der vorteil von carbon so extrem ist aber für mich persönlich haben die vorteile überwogen)

      2. denke es ist genau die zündung, die du meinst. genau ein pickup mit extra rotor der einen geber beinhaltet. cdis gehen viele meine ist für minarelli am6, weil ich die in der beta halt auch gefahren hab

      3. nur mit 3 gewindestiften("madenschrauben") geklemm, die aber mit loctitte äh loctite gesichert sind, hoffe es hält auch auf lange zeit (der grund ist einfach das schnelle verstellen der steuerzeit ohne unbedingt immer einen anderen drehschieber herstellen zu müssen, weil ich kann die madenschrauben öffnen, sogar wenn der motor zusammen ist)

      4. der rotor den du siehst ist ein zusätzlicher rotor für den geber, dieser geber ist aus stahl, den hab ich einfach entfernt...

      5. eig. hab ichs oben schonmal geschrieben, bei meinen erklärungen wird das leider oft nicht klar, das weis ich^^ bei kreidler ist zwischen konus und lagersitz so eine schwarze stelle (sieht man auf einem bild von der kw) da hat kreidler nach dem härten nicht mehr geschliffen, die stelle hab ich nur auf rundlauf geprüft und dann schön mit schleifpapier geschliffen und mit pasten poliert, ein wdr mit richtigem durchmesser musste dann in den ds-deckel

      bei der prima habe ich damals sogar auf dem konus abgedichtet

      ansonsten wird da teilweise ja mit silicon zur isolierung von stahl ect. gearbeitet, ich wär aber auch vorsichtig, bevor du dir noch mit eisenionen dein eloxierbad zerstörst

      weil wir grade dabei sind -der drehschieberdeckel, die 2 taschen sind zur versenkung der 2 zündspulen des stators



      deckel von der innenseite





      eloxiert hab ich das ganze 1. dass es kratzfester ist (hat mich immer aufgeregt wenn man schöne oberflächen geschaffen hat, manchmal sogar polier und wenns dann ruck zuck wieder verkratzt war). 2. weil ich was eloxiertes dran haben wollte^^

      beim optischen eloxieren kommt es leider auf die alulegierung an und es lässt sich manches schlechter, manches garnicht eloxieren

      bei dem 1. bild vom motor ganz oben sieht man z.b. den träger des pickups zum zündung einstellen (den habe ich aus siliziumreichen (usw) alu gegossen, fragt mich nicht warum, ich wollte einfach mal ein schönes gussteil machen das man immer betrachten kann^^, besonders für leute die nie glauben, dass man sehr viel mit aluguss selber machen kann... -auf jeden fall hab ich versucht es auch zu eloxieren, was leider gescheitert ist
      zitat aus einem anderen forum: "Wieso sollte man 50ccm nicht merken? Manche fahren mit 50ccm"

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