Boost Bottle anklemmen

      Boost Bottle anklemmen

      Hallo zusammen,

      hab mir folgenden Boost Bottle gekauft



      und möchte die nun eignetlich an dem ASS



      anklemmen.

      Nur sind die beiden Anschlussweiten sehr unterschiedlich...

      Spiel das eine Rolle, oder kann ich da einfach den schlauch "auf den ASS einschrumpfen"?
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      naja, der kleine anschluss am ass wird wohl eher für ölpumpen gedacht sein...

      für ne boost-bottle mehr als ungeeignet. gibt viel zu viel widerstand und dementsprechend wenig durchfluss zur boostbottle.

      --> kleinen anschluss blind legen. größerer anschluss am ass anbringen und bb anklemmen.


      (oder was meinst du denn genau ?)
      Sie werden es schwierig finden...
      Jene, die Autorität als die Wahrheit betrachten, anstatt Wahrheit als die Autorität.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Husky“ ()

      ok..naja,,da muss ich mal sehn wie ich das machen könnte mit dem größeren anschluss für die BB

      nene--du ast das genau richtig verstanden--- die frage wird halt nur sein,ob das dicht unf haltbar wird, wenn man in den gummi-ass nen dickeren "stutzen" macht

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Team-M“ ()

      naja, wird man schon abgestimmt bekommen.
      serienfahrzeuge haben ne boostbottle ja auch oft verbaut z.B. yamaha dt80lc(2) bzw. rd80lc(2)....die ham ihre "y.e.i.s." (yamaha energy induction system) ja auch abgestimmt bekommen ^^

      wenn ich mich nicht falsch erinnere...
      schlauchlänge ist nur in verbindung mit querschnitt, im sinne von schlauchvolumen zusammen mit dem boxvolumen aussagekräftig für den entsprechenden drehzahlbereich.
      man sollte nur darauf achten das der querschnitt nicht zu klein ist und das durchflussvolumen beeinträchtigt...

      abstimmung sollte sich am ende nur auf den teillastbereich begrenzen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Husky“ ()

      zudem bewegt sich immernoch die gassäule innerhalb des vergasers und ass wenn die membran geschlossen wurde...um ein zurückprallen des gases und damit verbundener neuen anreicherung bzw. überfettung zu verhindern kann man eine bb natürlich auch an membranern anbringen...

      das es an membranern überflüssig ist kannste jemand anderen erzählen...zudem ham die leute von z.B.yamaha die dinger auch nicht umstonst angebaut.
      ob das jetzt ne boostbottle an den einzylindern war (z.B. RD/DT 80 LC/LC2 )oder die verbindung von von zweizylindern über ne rohrleitung damit der andere zylinder die gase aufnehmen kann (z.B. rd250lc 4L1 bzw. 4L2 / rd350Lc 4L0) spielt vom wirkprinzip jetzt weniger eine rolle...und die genannten modelle haben alle durchgehend membran-einlass !
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      ich glaube nicht das die gassäule bei geschlossener membran immer noch
      hinundher schwingt.

      hier mal ein auszug aus Zweitakt motoren tuning von christian rieck.

      Wir haben bei unseren bisherigen Betrachtungen über die Einlassschwingung immer nur darauf geachtet, welcher Druck im Kurbelgehäuse nach Einlassschluss herrscht, also wieviel Frischgas sich darin befindet. Es kommt aber nicht nur darauf an, mit wieviel Gas es gefüllt wurde, sondern auch darauf, wie dieses Gas beschaffen ist – und die Zusammensetzung des Gases verändert sich bei dem Hin- und Herschwingen leider ganz erheblich. Jedes Mal, wenn die Gassäule durch den Vergaser hindurchströmt, streicht sie auch über die Nadeldüse und reichert sich mit Kraftstoff an. So geschieht es, dass das Frischgas nach mehrmaligem Hin- und Herstreichen (also bei niedrigen Drehzahlen) restlos überfettet, weil ja nur dann der Einlass lange genug geöffnet bleibt, damit die Schwingung mehrfach stattfinden kann. Daher auch der bei Zweitaktern häufig unrunde Leerlauf.
      Um dieses Problem zu beseitigen, bräuchte man eine Einrichtung, die eine in den Kurbelraum einströmende Gasbewegung nicht beeinflusst, bei der Rückbewegung das Gas aber davon abhält, wieder durch den Vergaser zu streichen und sich mit Kraftstoff anzureichern. Und eine derartige Einrichtung gibt es auch, und zwar in Form einer einfachen Schwingungskammer, neuerdings auch gern Druckreservoir genannt – man könnte auch leere Flasche dazu sagen: Es handelt sich um ein einfaches, leeres Behältnis, das mit der Ansaugleitung zwischen Vergaser und Einlassschlitz verbunden ist.
      Aut den Ansaugvorgang hat die Schwingungskammer keinen Einfluss, denn es ist natürlich gleichgültig, woher das Frischgas kommt, das ins Kurbelgehäuse strömt. Wenn sich im Ansaugstutzen noch eine Schwingungskammer befindet, dann stammt eben ein Teil des Frischgases nicht direkt aus dem Vergaser, sondern aus der Kammer, in die es vorher in der Zeit, in der der Einlass verschlossen gewesen war, eingeströmt war. Anschließend befindet sich aber in der Schwingungskammer ein Unterdruck. Bleibt nun der Einlass zu lange geöffnet, sodass die Gasschwingung wieder zurückkehrt, dann strömt sie — zumindest größtenteils — in die Schwingkammer hinein und nicht durch den Vergaser, reichert sich also auch nicht an. Mit dieser einfachen Methode kann tatsächlich die Gemischzusammensetzung über einen sehr breiten Drehzahlbereich weitgehend konstant gehalten werden. Wirklich deutlich wird der Vorteil natürlich nur bei sehr niedrigen Drehzahlen.
      Dieses eigentlich schon einige Jahrzehnte alte Prinzip hat eine Renaissance erlebt, seit es Yamaha unter dem Namen Y.E.I.S. (Yamaha Energie Induction System) bei vielen Zweitaktmotoren einbaute; allerdings immer in Verbindung mit Membranventilen, die eigentlich schon allein dafür sorgen —bzw. dafür sorgen sollen — dass das Frischgas nur in den Kurbelraum hinein, aber nicht mehr heraus strömen kann. Es handelt sich bei dem Y.E.1.S. also um einen Doppel-Moppet.

      kann sich ja jeder sei eigenes bild machen.
      auf alle fälle wird es nicht schaden beide systeme zu haben
      gruß jan

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „JT-Neo“ ()