Golf 4 TDI Leistungsverlust und lautes nagel Geräusch

      Golf 4 TDI Leistungsverlust und lautes nagel Geräusch

      Hallo, da hier ja auch so einige VW Schrauber um Forum sind dacht ich mir das ihr mir vielleicht helfen könnt.
      Fahre einen Golf 4 TDI mit dem ASZ Motor (131 PS). Das Problem ist das er ab ca 3000upm beim Beschleunigen stark nachlässt und das Motorgeräusch von einem lauten klackern übertönt wird was man im video ganz gut hören kann.
      Der gute Herr in der VW Werkstatt hat, nachdem er im Fehlerspeicher nicht fündig wurde, gesagt das er der Turbo ist. Hat er damit wohl recht oder kennt jemand das Problem und weiß eventuell was phase ist?
      Vielen Dank schonmal.
      Gruß Max



      Edit: geht bei 0:28 los.
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      Merkwürdig ist,dass es ja auch im leerlauf ist.also wo der turbo garnicht kompletten ladedruck aufbaut.Aber weh tut das schon an den ohren.

      Ventile/Hydros?
      "Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)
      Hö im Leerlauf hör ich jetzt nix. Kannst mal unten die Schläuche vom LLK ab machen und gucken ob da öl drin ist. Kannst auch am Turbo mal Den Schlauch abmachen, wenn man an der Welle wackelt merkt man meist schon was Sache ist, sollte man normal ganz gut ran kommen.

      Gruß

      Lukas
      Ich würde sagen, da stimmen die SZ nicht- erster Eindruck. Einmal kontrollieren- was noch sein kann: Ventil hängt oder Hydrostössel defekt.
      Kolbenbruch eher nicht- Lagerschaden wäre noch möglich- da müsste man aber das Ding unter Last mal hören.
      Gerne gehen bei denen die Aufnahmen an der Kurbelwelle / Nockenwellentrieb kaputt- die schlagen aus. Das wäre die Erklärung mit den SZ und keine Leistung!
      Vegetarier kommt ursprünglich aus dem indianischen Sprachgebrauch, und bedeutet "...zu blöd zum jagen oder fischen..."
      Die langen Wechselintervalle...
      Besser ist es, ein normales vollsynthetisches Öl zu nehmen und alle 15K Km zu wechseln. Das Problem ist die Scheerstabilität des Öles an sich- selbst bei den Longlife reicht die meistens nicht aus, zudem haben die Longlifes das Problem, Wasser absorbieren zu müssen- das geht nur ne Weile gut und dann ist Ende. Der Schmierfilm reist dann gerne- mit entsprechenden Folgen, und wer weiterfährt riskiert Ölschlamm ohne Ende... Gibt ne Studie über Öle- die kann ich gern mal hochladen
      Vegetarier kommt ursprünglich aus dem indianischen Sprachgebrauch, und bedeutet "...zu blöd zum jagen oder fischen..."
      So melde mich hier mal zurück. Habe günstig einen Austauschmotor mit 170k KM besorgt bei dem ich gerad die Ansaugbrücke reinige. Jetzt kann ich gut in die Einlasskanäle im ZK gucken und sehe das es dort auch sehr verrußt und Ölig ist. An den Ventilen sind auch starke Ablagerungen.
      Ist es vertretbar den Motor so zu montieren oder sollte lieber der Kopf runter und die Ventile gesäubert werden?
      Danke schonmal :)