Jota versus Die Drei Stimmgabeln|neue Fotos

      schöne bilder! den bericht kannt ich ja scho, aber macht definitv lust auf frankreich. oder zumindest den ewigen deutsch-französischen streitpunkt!
      schade, dass ich meine kawa nich rechtzeitig hinbekommen hatte, aber nächstes mal bin ich dabei!
      Kawasaki ZXR 400
      Kawasaki Z550
      Kawasaki ZX10-R Ninja
      Kawasaki ZRX1100
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      Am verlängertem Wochenende knapp 2000km gefahren, ²/³ bestimmt im Regen... War aber trotzdem geil, z.B durch das verlassene Voigtland zu donnern und zu merken, was mit modernen Reifen im Regen alles geht. Man muss sich nur mit der Situation arrangieren und den Regen/die Kälte ausblenden. Solange das nur das Hinterrad rutscht, ist alles i.o. :evil:
      Hier mal ein Bild von der Rückfahrt:

      Der Vollständigkeit halber:
      Neues Kettenkit mit 42 statt 39er Kettenrad, wie auch vorher
      Öl und -filter Wechsel :engel:
      ich fahr ja auch nich grad wenig motorrad....aber wie kann man 2000km in vier tagen abreißen und dann auch noch sagen dass es gut war? dein armer arsch :D vor allem mit abgepolsterter rückbank.

      und wie war das mit ölwechsel? :p
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      Ach, das geht alles klar, musst nur genug Kurve haben, dann nimmste das nicht so wahr bzw dann lässt sich der Schmerz super ausblenden ;)
      Und zum Ölwechsel sag ich mal gar nichts :P
      Hinterreifen ist schon wieder fast platt, wäre Nummer 2 dieses Jahr. Denke ich bleibe dem Pilot Power treu, der hat mich dieses Wochenende wieder vollends überzeugt. Außerdem gibts die gerade günstig...
      Lange still hier gewesen...
      Nur der Vollständigkeit halber:
      Inspektion ohne Nennenswerte Ereignisse hinter mch gebracht, nun 43500km auf der Uhr. Plan ist eine Wintermöhre zu haben, damit ich das Fahrwerk nach FRS schicken kann. Am Ende der Woche gibts einen neuen Reifen, bleibe dem PIPO treu, gerade in der kalten Jahreszeit ein bärenstarker Reifen.
      Achja, neue Auspuffschellen sind auch noch dran, ansonsten läuft alles wie wie immer perfekt.
      Achja, ein neuer Kettensatz ist seit ein paar TKM drauf, diesmal ein 520er statt original 525. Macht sich schon deutlich bemerkbar und ist zu empfehlen.
      Hier mal ein Bild aus diesem Jahr
      Konnte es heute nicht lassen meine Dicke mal wieder durchs Sauerland zu treiben, schließlich stand sie auch seit November. Hat echt Laune gemacht und es ist wie im Himmel wenn man von der GS auf die TRX umsteigt: ein knackiges kurzes Getriebe, Leistung, ein Farhrwerk, guter Klang... :)
      Ist nun abgewaschen wieder in der Garage und wartet auf den Frühling...


      so, bin gerade dabei die dicke saisonfertig zu machen. Heute das fahrwerk ausgebaut,ölwechsel gemacht, steuerkette die sich gelängt hatte, getauscht, ventilspiel einbestellt und eine entlüftungsbohrung vorgenommen...
      Wie zu erwarten waren die die auslassventile top vom spiel her und die einlassventile etwas zu stramm.
      War richtig geil mal wieder zu schraubem :)
      So, hab die Tage mal meinem K&N eine Wellness Behandlung gegönnt inkl. K&N Pflegeset. Das war echt bitter nötig, hätte das ruhig mal eher machen können :whistling:
      Naja, jetzt fährt sie sich wie frisch vom Tuner, hat bestimmt so 5 Pferde geschluckt :/

      Dann hab ich mein Rücklicht gekürzt, was sich gar nicht als so einfach erwies, da ich das Glas 5cm kürzen musste um bündig mit dem Heck abzuschließen und den vorhandenen Platz im Heck für Kamera oder Öl benötige. Hab mich dann für eine selbstgebaute Blech-Trägerplatte entschieden und da drin ein Shinyo LED Rücklicht, da ich von Elektronik keine Ahnung habe. Hab dann das original Glas entsprechend dem Winkel des Hecks und der benötigten Länge gekürzt.
      Finde das Ergebnis kann sich sehen lassen, hier mal vorher aus der Pommesbude meines Vertrauens geknippst:

      Und hier das Ergebnis:

      hast den kn natürlich in leder ausgebaut, wa? ziehst du eigentlich auch mal andere klamotten an? :P

      sieht nett aus das heck, muss mir das ma in natura ansehen um vernünftig urteilen zu können.
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      So, hier mal ein neuer Zwischenbericht von mir und meiner TRX (58500km). Die 50tkm hab ich schon länger geknackt und fahre sie auch nun seit über 50 000km. Bin noch nie vorher ein Fahrzeug so lange gefahren, aber trotzdem macht sie mir immer noch Spaß, das habe ich jetzt erst wieder im Mopedurlaub gemerkt. Das einzige, was mich aktuell stört, ist die Leistung. Das Ding geht zwar objektiv für die Serien 83 PS sehr gut, aber ich hab mich halt vollends daran gewöhnt. Das macht sie aber auch sehr beherrschbar und damit in guten engen Kurvenpassagen zur Waffe in Kombination und der guten Handlichkeit.
      Was langsam auffällig wird: Bei Attacke 1L 10W40 auf 1000km, mit Tendenz nach oben.

      Option 1 für die Zukunft wäre, die Gute noch so lange zu fahren, bis der Ölverbrauch nicht mehr hinnehmbar ist, und dann auf TDM 900 Zylinderblock/Kolben umzubauen, mit TRX Kopf (wegen den Flachschiebern) und TRX Block (Öltank) und evtl. TDM 900 Getriebe (6Gang). Damit sollte man schon ordentlich Leistung haben, um auch weiterhin die großen zu ärgern, man sollte den Ölverbrauch gegen 0 reguliert haben und meine Basis ist ja auch noch gut.

      Thematik Fahrwerk: Ich habe ja noch, wie sicherlich bekannt, eine Thundercat Gabel hier rum liegen, die der TRX Gabel gleicht, bis auf dass Zug- und Druckstufe einstellbar sind und nicht nur die Druckstufe. Gekauft habe ich die Gabel im Winter nach den Klausuren, quasi als Belohnung. Vergleichsweise günstig war zwar das Angebot, aber brauche ich die Gabel? Meine Gabel und mein Federbein waren bei FRS, und funktionieren eigentlich prächtig, zumindest auf der Landstraße. Ich brauche auch kein „Rumgeklicke“, wenn ich so ordentlich zügig in jeder Situation fahren kann. Die Gabel zu verkaufen wäre zumindest ein guter Grundstein für einen TDM 900 Motor oder aber ein TDM 900 Unfallmotorrad.

      Option 2 wäre die TRX in aktuellen Zustand noch 1,5 Jahre zu fahren, dann hab ich das Studium abgeschlossen. Dann hätte ich das Geld über, was ich jetzt nicht ausgeben möchte, um mir was neues zuzulegen. Kandidaten wären dann alles mit dem großen Rotax (Mille/Tuono), Speed Triple, MZ 1000 S, evtl. etwas exotisches a la Voxan. Damit hätte ich mir mehr Bums erkauft auf dem Verlust der absoluten Handlichkeit. Aber mehr Bums ist auch sehr schnell wieder zu wenig Bums :/

      Naja, ich werde darüber nachdenken.
      Achso, ein Urlaubsbericht von unserem Osttrip wird folgen.
      Ich persönlich würde immer die Umbauvariante wählen. Ist immer spaßiger als'n Moped von der Stange.
      Und das Thema Bums...Nuja...Ich fahr die Ninja nu erst 6000km und erwische mich schon mitunter bei dem Gedanken, dass der Möhre'n paar Pferde mehr auch stehen würden. Insofern. Bums ist kein Kaufkriterium. Man braucht lediglich einen ausreichenden Grundstock davon, den haste bei der TRX nu ja auch schon.
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      Circa 1700km/, ca. 85L Super 95,1L 10W40, ca. 5 Schnitzel und 1 Currywurst, 8L Pils und eine Flasche Höllensprudel: Das ist die statistische pro Kopf Auswertung unseres Osttrips:

      Nachdem die Sauerlandtouren dieses Jahr sehr viel Spaß gemacht haben, haben Heye (Road-Fighter), Joshy, Tim und ich beschlossen, diesen Sommer gemeinsam Urlaub mit dem Motorrad zu machen. Im Raum standen Mittelmeer, Toskana und Vogesen. Aber das kann ja jeder ;) Aber zuerst musste ein Termin gefunden werden, was trotz des Studentendaseins von ¾ der ursprünglichen Teilnehmer nicht einfach war. Genau 4 Tage wurden diesen Sommer gefunden, und selbst da musste Heye leider doch einen Rückzieher aufgrund der Arbeit machen und wurde kurzerhand von meinem Bruder Lucas ersetzt. Und da nur 4 Tage zusammenzukratzen waren, wurde der ehemalige Favorit Vogesen durch die Idee der Osttour verdrängt: 1. Tag Rhön, 2. Tag Thüringer Wald und 3. Fränkische Schweiz

      Nachdem Joshy Freitags Abends schon von Bremen ankam auf Bier und totes Tier auf Grill, ging es Samstag morgens um 7 los. Leider mit Regen/Regen und Regen. Aber das war nur, um die frisch montierten Scottoiler von Tim, Lucas und Joshy zu testen. Tims zickte, und Joshys war nur 30km verbaut :)









      Naja, mit wechselhaften Bedingungen ging es dann bis Gotthards im Nüsttal in der Rhön über recht große Straßen, damit man dort noch gut den Tag nutzen konnte. 250Km später schnell das Zimmer bezogen, Bier für den Balkon abends besorgt und die Tour begonnen, die auf dem Italiener Treffen in der Rhön dieses Jahr gefahren wurde, einheimische können ja die besten Touren entwerfen.







      Passend zum Kurvenkratzen kam die Sonne raus und die Straßen waren 1. frei, 2. trocken und 3. GEIL. Nochmal ca. 260km Kurven, wobei das Sinntal mit der beste Abschnitt war. Aber gefühlt 1000 Spitzkehren, Bergauf- und Bergabpassagen, kein Blitzer, keine Polizei und ordentlich Gas. Außerdem noch einen Chopper Fahrer, der uns mit dem Leisefuchs begrüßte :) Um 21 Uhr dann wieder im Hotel, Schnitzel oder andere kroatische Spezialitäten und ab aufs Zimmer bzw. den Balkon.





















      Tag 2







      Tag 2 ging los mit etwas Frühstück, verspätetem Loskommen um ca 10. Zwischenziel war Schmiedefeld bei Suhl, um dort das Gepäck abzugeben. Dass wir eine 3 Zimmer Suite hatten und einzige Hotelgäste waren, war dazu ein nettes Beiwerk. Mit riesigem, leider nicht begehbarem Balkon.







      Schnell noch Thüringer Rostbrätl und den aufgezogenen Regen abwarten. Ok, Regenabwarten hat leider nicht so gut funktioniert, aber wenigstens konnten wir Joshy relativ trocken (ohne die Regenkombi anzuziehen) in der Nähe von Eisenach abliefern, da er Montags leider wieder arbeiten musste, da seine Arbeitskollegen sich alle kaputt gemacht hatten.





      Joshy pusht sich nochmal mit selbstgezüchteter Pereoni für die Autobahn Richtung Bremen:













      Strecke hin war schon gut, aber die Strecke zurück nach Bad Liebenstein ist der Hammer. Dummerweise regnete es sehr stark und die war sehr gut befahren, aber die Strecke ist eine neue Rallye Strecke mit durchweg doppelten Leitplanken und neuem Belag. Naja, später kam noch Nebel und etwas Schotter dazu bei Oberhof, doch wenn man sich irgendwann an den Regen gewöhnt hat, kann man trotzdem ganz gut angasen. Die eine oder andere BMW muss sich wohl vorgekommen sein wie im Rückwärtsgang, als 3 Yamahas im Tiefflug aus dem Nebel an ihr vorbeischossen. Naja, vielleicht hatten wir etwas zu viel Adrenalin und Messer zwischen den Zähnen, weil Tim musste noch 10km vor dem Hotel einen ziemlich heftigen Highsider abfangen. Das beste daran, war die Siegesfaust: In dem Moment hätte ich wahrscheinlich angehalten um durchzuatmen, aber er reißt die Hand nur zur Siegespose in die Luft und fährt weiter. Naja, darauf gabs unten im Dorf ein „leckeres“ Dorffestbier noch in Regenkombi :D







      Tag 3







      Teil 2 der Route



      Tag 3 war ein kleiner Ausflug nach Bayern geplant, so ca. 380 km, und der Morgen verhieß schon gutes Wetter:







      Aber wie das so ist mit an der Karte geplanten Strecken, waren das sicherlich 450 :) Schön Oberhof mitgenommen, dann ins Schwarzatal, nach Richtung Südosten bis nach Bayreuth, die B22 Richtung Würgauer Wand, und Querfeld ein Richtung Norden. Wirklich gute Strecken dabei, außerdem ein Halt auf 'ne Currypommes im schönen Höllental :)







      3 verschiedene Variationen des selben Rücklichts:


      Der Gute





      Unsere „Garage“








      Mit Leisefuchs für Joshy







      Da in Thüringen leider die meisten Gaststätten um 8 Uhr zumachen, mussten wir uns unterwegs noch eine Gaststätte suchen, was um 20:15 Uhr nicht einfach ist in der Pampa. Aber in Neuhaus am Rennweg wurden wir doch noch fündig, um passend um 22 Uhr wieder am Hotel anzukommen, wo unser Bier schon im Kühlschrank wartete. Nur dass man von Tag zu Tag abends müder wurde. Motorradfahren ist echt anstrengend.






      Tag 4







      Tag 4 war leider schon der Abreisetag, aber die Strecken waren auch gut. Schön kleine Straßen bis Frankenberg und dann die B236 hochgeknallt. Lucas BT 016 an der Front war nach den 3 Tagen eh nur noch ein Hauch seiner Selbst, aber nach den Passagen bei Winterberg hing er nur noch in Fetzen an den Flanken :)



      Grundsätzlich muss man sagen, dass das einfach eine geile Tour war. Die Gruppe war harmonisch, d.h. alle hatten in etwa die gleiche Grundgeschwindigkeit, die diese Tour echt nicht niedrig war, mit 87km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Die Strecken waren durchweg super und das Wetter war meist auch gut; und das wichtigste: kein Sturz, keine Punkte, keine schwarz-weiß Fotos. Regelmäßige Pausen waren auch drin, schließlich gab es 3 ölhungrige Yamahas dabei :) Nur hab ich meine Kamera kaum benutzt, bin irgendwie nie dazu gekommen.



      Ich versuche die Strecken mal bei Google Maps zusammenzustellen, die sind es echt wert wiederholt zu werden. Einfach auf die Bilder der Kartenabschnitte klicken.
      Noch eine kleine Reifenstudie: Leider fehlt vom BT016 das nachher Bild:







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